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Rahel Levin Varnhagen
Rahel. Ein Buch des Andenkens für ihre Freunde

Rahel. Ein Buch des Andenkens für ihre Freunde

Rahel Levin Varnhagen: Rahel. Ein Buch des Andenkens für ihre Freunde.
Mit einem Essay von Brigitte Kronauer. Herausgegeben von Barbara Hahn.
Eine gemeinsame Veröffentlichung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Wüstenrot Stiftung. Göttingen: Wallstein 2011.
6 Bde., zus. 3310 S., Leinen, Lesebändchen, Schmuckhülse.

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Erstmals in der bis heute unveröffentlichten letzten Fassung.

Rahel Levin Varnhagen (1771−1833), die große jüdische Salonière und Schriftstellerin aus Berlin, unterhielt über Jahre hinweg einen lebhaften, oft leidenschaftlichen Briefwechsel mit einer Vielzahl von Freunden und Bekannten. Ihre Briefe fesseln noch heute durch Unmittelbarkeit und Spontaneität und sind Zeugnisse ihrer Verbundenheit mit vielen Geistesgrößen der Zeit, darunter Clemens und Bettina Brentano, Jean Paul, Kleist, die Brüder Schlegel und Humboldt, Tieck, Schleiermacher, Heine. Gemeinsam mit ihren Aufzeichnungen bilden sie im »Buch des Andenkens« ein opus magnum, das hier erstmals in der von Barbara Hahn rekonstruierten Endfasssung zu entdecken ist. In einem einleitenden Essay stellt Brigitte Kronauer die radikale Selbstdenkerin Rahel Levin Varnhagen, die »geisteichste Frau des Universums« (Heinrich Heine), vor.
»-- Ach, wir könnens überhaupt nicht drucken, als nach der Revolution!«
Rahel Levin Varnhagen über »Ein Buch des Andenkens« (1822)