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Zweiter Bericht zur Lage der deutschen Sprache

Zweiter Bericht zur Lage der deutschen Sprache

Zweiter Bericht zur Lage der deutschen Sprache. Vielfalt und Einheit der deutschen Sprache.
Hg. von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, Tübingen: Stauffenburg 2017, 332 S.

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Der zweite Bericht zur Lage der deutschen Sprache ist der Vielfalt der deutschen Sprache und der dahinterstehenden Einheit gewidmet. Die deutsche Sprache ist ein komplexes Bündel sich vielfach überschneidender Sprachformen oder »Varietäten«. Dem Standarddeutschen kommt innerhalb dieser Vielfalt eine besondere Bedeutung zu: Es stellt eine übergreifende Verständigung sicher und wird daher auch in der Schule vermittelt. Gestützt auf umfangreiches empirisches Material haben die Autorinnen und Autoren des Berichts ausgewählte Sprachformen des Deutschen untersucht, die in der öffentlichen Diskussion eine Rolle spielen. Neben einem Überblick über die Vielfalt der deutschen Sprache (Wolfgang Klein) und einem Beitrag über das Standarddeutsch (Peter Eisenberg) werden folgende Themen behandelt: Dialekte und Regionalsprachen (Jürgen E. Schmidt), Jugendsprache (Nils Bahlo/Wolfgang Klein), Deutsch von Migranten (Norbert Dittmar/Yazgül Şimşek), Internetbasierte Kommunikation (Angelika Storrer) sowie gesprochene Sprache (Ludwig M. Eichinger).