Johann-Heinrich-Voß-Preis

Der Johann-Heinrich-Voß-Preis wird seit 1958 von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung »für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Übersetzung«, verliehen. Vor allem werden Übersetzungen literarischer Werke in die deutsche Sprache ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich während der Frühjahrstagung der Deutschen Akademie vergeben. Seit 2002 beträgt die Dotation 15.000 Euro.

Preisträger

Anneliese Botond

Lektorin und Übersetzerin
Geboren 1922
Gestorben 3.12.2006

Johann-Heinrich-Voß-Preis 1984
Laudatio von Walter Boehlich
Dankrede von Anneliese Botond
Urkundentext

Anneliese Botond, der erfahrenen, vielseitigen, einfühlsamen Vermittlerin französischer und lateinamerikanischer Literatur

Jurymitglieder
Kommission: Jan Aler, Roger Bauer, Hermann Lenz, Horst Rüdiger, Elmar Tophoven

Mitglieder des Erweiterten Präsidiums

 

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung
verleiht den von ihr gestifteten Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung 1984

Anneliese Botond

der erfahrenen, vielseitigen, einfühlsamen Vermittlerin französischer und lateinamerikanischer Literatur, in besonderer Anerkennung ihrer Verdienste um die kunstvolle Erschließung der Werke des kubanischen Schriftstellers Alejo Carpentier.

Regensburg, am 18. Mai 1984

Das Präsidium
Herbert Heckmann, Präsident
Hans-Martin Gauger, Vizepräsident
Ludwig Harig, Vizepräsident
Helmut Heißenbüttel, Vizepräsident