Johann-Heinrich-Voß-Preis

Der Johann-Heinrich-Voß-Preis wird seit 1958 von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung »für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Übersetzung«, verliehen. Vor allem werden Übersetzungen literarischer Werke in die deutsche Sprache ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich während der Frühjahrstagung der Deutschen Akademie vergeben. Seit 2002 beträgt die Dotation 15.000 Euro.

Preisträger

Edwin Maria Landau

Übersetzer und Verleger
Geboren 20.9.1904
Gestorben 2.1.2001

Johann-Heinrich-Voß-Preis 1977
Laudatio von Peter Grotzer
Dankrede von Edwin Maria Landau
Urkundentext

... für seine von großem Einfühlungsvermögen zeugenden Übertragungen schwieriger Texte der französischen Bühnenliteratur...

Jurymitglieder
Kommission: Hans Hennecke, Hermann Lenz, Horst Rüdiger, Harald Weinrich, Ernst Zinn

Mitglieder des Erweiterten Präsidiums

 

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung
verleiht den von ihr gestifteten Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung im Jahre 1977

Edwin Maria Landau

für seine von großem Einfühlungsvermögen zeugenden Übertragungen schwieriger Texte der französischen Bühnenliteratur und für seine unermüdlichen Bemühungen um die sprachliche Vermittlung des Werkes von Paul Claudel.

München, am 7. Mai 1977

Das Präsidium
Peter de Mendelssohn, Präsident
Karl Krolow, Vizepräsident
Horst Rüdiger, Vizepräsident
Dolf Sternberger, Vizepräsident