Johann-Heinrich-Merck-Preis

Der Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay wird seit 1964 von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung verliehen. Ausgezeichnet werden Autorinnen und Autoren herausragender Kritiken und Essays aus den Bereichen Literatur, Musik, Theater, Kunst und Kulturpolitik. Der Preis wird von dem in Darmstadt ansässigen Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck finanziert und jährlich während der Herbsttagung der Deutschen Akademie in Darmstadt vergeben. Seit 2013 beträgt die Dotation 20.000 Euro.

Preisträger 2022

Niklas Maak
Johann-Heinrich-Merck-Preisträger 2022

»Seine kritischen Essays und Bücher zur Architektur zeichnen sich aus durch die Verbindung von eminentem kunst- und baugeschichtlichem Sachverstand mit Anschauungsintensität, stilistischer Eleganz und Sprachwitz.«
Aus der Jury-Begründung

Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und wird zusammen mit dem Georg-Büchner-Preis am 5. November 2022 in Darmstadt verliehen.

Karten für die Preisverleihung sind ab 11. Oktober über das Staatstheater Darmstadt erhältlich.

Zur Pressemitteilung

Der Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay wird seit 1964 von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung verliehen. Der Preis wird vom Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck finanziert.

Preisträger

Volker Klotz

Volker Klotz

Literaturwissenschaftler, Theaterkritiker und Dramaturg
Geboren 20.12.1930

Johann-Heinrich-Merck-Preis 2002
Laudatio von Peter von Matt
Dankrede von Volker Klotz
Urkundentext

... immer im Dienst einer Literatur, die von vielen Menschen erlebt, geliebt, gebraucht wird.

Jurymitglieder
Juryvorsitz: Präsident Christian Meier
Vizepräsidenten Peter Hamm, Ilma Rakusa, Klaus Reichert, Beisitzer Harald Hartung, Peter von Matt, Uwe Pörksen, Lea Ritter-Santini

 

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung
verleiht den Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay 2002

Volker Klotz

der sich mit unbändiger Neugier durch die Dichtung aller Epochen bewegt, wissenschaftlich erfinderisch, ordnungstiftend und falsche Ordnungen beseitigend, scharfäugig und fern von Feierlichkeit, immer im Dienst einer Literatur, die von vielen Menschen erlebt, geliebt, gebraucht wird.


Darmstadt, am 26. Oktober 2002

Das Präsidium
Klaus Reichert, Präsident
Peter Hamm, Vizepräsident
Uwe Pörksen, Vizepräsident
Ilma Rakusa, Vizepräsidentin