Georg-Büchner-Preis

Der Georg-Büchner-Preis wurde zum ersten Mal am 11. August 1923 verliehen. Er war vom damaligen Volksstaat Hessen gestiftet und in der Landeshauptstadt Darmstadt übergeben worden. Er wurde an Dichter, Künstler, Schauspieler und Sänger verliehen.

Seit 1951 wird der Georg-Büchner-Preis von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung als Literaturpreis vergeben. Ausgezeichnet werden Schrift­stellerinnen und Schrift­steller, »die in deutscher Sprache schreiben, durch ihre Arbeiten und Werke in besonderem Maße hervor­treten und die an der Gestaltung des gegen­wärtigen deutschen Kultur­lebens wesentlichen Anteil haben.« (Satzung)

Der Georg-Büchner-Preis wird jährlich während der Herbsttagung der Deutschen Akademie in Darmstadt verliehen. Die Dotation des Preises beträgt 50.000 Euro.

Preisträger

Martin Walser

Martin WalserMartin Walser

Schriftsteller
Geboren 24.3.1927
Mitglied seit 1968
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Georg-Büchner-Preis 1981
Laudatio von Peter Hamm
Dankrede von Martin Walser
Urkundentext

... für ein vielgestaltiges und erfindungsreiches Werk, das mit raschem Witz und stürmischer Sprachkraft in unermüdlichem Bemühen das Gesicht seiner Zeit und ihrer Menschen zu ergründen sucht.

Jurymitglieder
Juryvorsitz: Peter de Mendelssohn
Beda Allemann, Peter Benz (Stadt Darmstadt), Herman Dieter Betz (Hessisches Kultusministerium), Ludwig Harig, Geno Hartlaub, Herbert Heckmann, Hans Paeschke, Lea Ritter-Santini, Bruno Snell (Ehrenpräsident), Dolf Sternberger (Ehrenpräsident), Gerhard Storz (Ehrenpräsident), Bernhard Zeller, Eva Zeller, Ernst Zinn

Woran Gott stirbt

Bis vor ein paar Wochen kannte ich Büchners Prosastück »Lenz« nur vom rühmenden Hörensagen. Gewohnt, Lektüre der Lebensstrategie zu unterwerfen, schob ich den »Lenz« auf, um, wenn der Büchnerpreis anfiel, ein frisches Leseerlebnis in Gebrauch nehmen zu können. Als ich also jetzt den »Lenz« lesen durfte, merkte ich, daß ich krampfhaft gespannt war auf etwas Offenbarungshaftes. Daß ein Text es überhaupt aushält, mit einer so derben Erwartung gelesen zu werden, kommt mir nachgerade wunderbar vor.

Für die, die immer schon den ganzen Büchner kannten, ist es nichts Neues, daß die Heftigkeit, mit der Büchner Leere auszudrücken vermag, offenbar aus seinem Atheismus stammt. Im »Lenz« ist das, wie ich jetzt sah, das Thema. Der typische Büchner-Horror, über den Danton seine wunden Witze macht, der dem Leonce die Laune lädiert, der Lenas gegenstandslose Schwermut impft, unter dessen hohler Gewalt Woyzeck sich windet, dieser Horror beschert zwar jedem Büchner-Moment brillantes Entsetzen, aber im »Lenz« wird erzählt, wie dieser Leere-Schrecken entstand.

Ob ein Kind, das in einer schon komplett atheistischen Familie aufwächst, noch erschrickt, wenn es fünfzehn oder neunzehn wird und selber erlebt, daß Gott fehlt? Oder vermißt so jemand überhaupt nichts? Ich möchte annehmen, auch ein richtiges Atheistenkind muß, bevor es in das Gottlosigkeits-Stadium seiner Eltern eingehen will, durch ein Dickicht durch, in dem Gott mit jedem Ast den Weg verbaut, und unerreichbar ist, sobald man glaubt, man brauche ihn. Womit ich nur sagen will, auch wir, die wir seit Jahrzehnten zuschauen, wie Gott in den Laboratorien der Theologie zerbröselt wird, wir, die den Glaubenskampf jeweils an die Modedisziplin, momentan also an die Linguistik, delegieren, auch wir können noch in den Schrecken dieses jungen Büchner fallen, wenn wir wieder einmal zahnwehhaft scharf spüren, daß Gott fehlt. Und diese typische Büchnerstimmung, dieses, wenn Sie gestatten, meerrettichscharfe Leereerlebnis kommt also von nichts als von der jeweils jäh einschießenden Erfahrung, daß Gott fehlt.

Lenz ist in einer Krise; am besten flieht man da ins Gebirge; um sich des Heils gleich doppelt zu versichern, schlüpft Lenz im Gebirge auch noch bei einem Pfarrer unter. Er fügt sich fromm zu lauter Frommen. Die Natur, die auf dem Herweg in Fetzen um ihn toste, gerinnt zu einem ruhigen Tal. Er wird des festen Pfarrers Gehilfe. Er hofft schon, sein Leiden werde ihm, nach schön bewährtem Christenbrauch, zu nichts als Gewinst und Gottesdienst. »Er mußte Oberlin oft in die Augen sehen...« Dieser unerschütterlich milde Mann und das Tal und die Leute: »Es wirkte alles wohltätig und beruhigend auf ihn.« Vorher war die Gebirgsnatur noch eine Bühne gewesen zur Aufführung des Nichts- und Leerespektakels. »Es wurde ihm entsetzlich einsam; er war allein, ganz allein.« Abgewiesen von einem Mädchen, soll er so geworden sein. Diesem Literaturgefühl totaler Angefochtenheit ist sogar der tausendmal festere Wilhelm Meister ausgeliefert. »So ist denn alles nichts«, stöhnte der in vergleichbarer Lage. Goethes Glück bei Friedrike war ja ein Anlaß zum Unglück des Reinhold Michael Lenz, dessen wirkliches Leid Büchner den Stoff lieferte. Robert Walser läßt Lenz in seiner Fassung dieses Stoffes sagen: »Ich bin für nichts auf der Welt.« Und weil er seinen Lenz zu keinem Pfarrer Oberlin finden läßt, muß der dem Grauen schöntun, sich im Furchtbaren einrichten: »Lieber verworfen als gar nichts sein.« Büchner erzählt noch den Versuch der Heilung. Lenz kriegt sich noch einmal. Als er herfloh, sei es gewesen, als jage der Wahnsinn auf Rossen hinter ihm. Aber als er dann sogar hoffen kann, als Prediger andere zu trösten, wird er selber »fester«. «... es war, als löste sich alles in eine harmonische Welle auf.«

Die Festigkeit hält nicht. Die Novelle erzählt den Kampf des Erschütterten gegen die Erschütterung. Er brauchte Gott. Alles andere ist probiert. Und je weniger sonst noch in Frage kommt, desto heftiger greift er nach diesem Gott. Die heftigste Bewegung ist wohl jene nach den Händen eines gestorbenen Kindes; die faßte er und »sprach laut und fest: Steh auf und wandle!« Weiter kann man nicht gehen. Danach kann nur noch Trotz mit Grinsen folgen. Die Natur wird zur grimassierenden Kulisse, der getolperte Titan reagiert mit Nerven und diagnostiziert sich aus dem kältesten Wortschatz der Welt den kältesten Befund auf den Hals: Atheismus. Er findet sich jetzt »kalt und unerschütterlich«: »es war ihm alles leer und hohl«. Die Geschichte selber operiert auch weiterhin christlich. Lenz ist jetzt der Gepeinigte, der Abgefallene, der Verdammte, für den rundum therapeutisch gebetet wird: Wahnsinn und Verdammnis sind da eins. Er ist der auf sich selbst losgelassene Satan, der sich mit seinen Vorstellungen foltern muß. In dieser christlich operierenden Geschichte entsteht dann die reinste Büchnerstimmung: jene vollkommene Empfindlichkeit, die in allem, was Raum und Zeit noch bieten, nichts als Leere schmeckt. Lenz klagt jetzt, wie schwer alles sei. »Er glaube gar nicht, daß er gehen könne; jetzt endlich empfinde er die ungeheure Schwere der Luft.« In dieser Satzfügung klingt schon mit, daß man diesen entsetzlichen Zustand auch als Errungenschaft sehen darf. Schließlich ist das die Empfindlichkeit, die allein fähig macht, unsere Lage richtig auszudrücken. »Er hatte nichts«, heißt es. Er ist also geliefert. Komplett. Schutzlos, haltlos, interesselos. Daher die dann überall grassierende Langeweile. Alles wird zur Qual. Der nicht mehr vorhandene Gott macht einen solchen Lärm, daß es nicht auszuhalten ist. »Hören Sie denn nicht die entsetzliche Stimme, die um den ganzen Horizont schreit und die man gewöhnlich die Stille heißt?« Der Büchner-Horror.

Büchner hat nicht gesagt: Gott ist tot; er teilt uns mit, woran Gott stirbt. Jeder Gott. Er stirbt daran, daß er nicht hilft. Im »Danton«: »Warum leide ich? Das ist der Fels des Atheismus. Das leiseste Zucken des Schmerzes und rege es sich nur in einem Atom, macht einen Riß in die Schöpfung von oben bis unten.« Als Oberlin zu Lenz von Gott spricht, sieht ihn Lenz »mit einem Ausdruck unendlichen Leidens an und sagt endlich: Aber ich, war ich allmächtig, sehen Sie, wenn ich so wäre, ich könnte das Leiden nicht ertragen, ich würde retten, retten...« Daran stirbt ihm sein Gott, daß er den Menschen nicht helfen kann. Büchner kann Menschen nicht leiden sehen, das ist alles. Ein Gott, der nicht hilft, ist keiner. Aber wenn dann keiner ist, schießt eben aus allem, was Zeit und Raum servieren, dieser Leere-Schrecken heraus. Und in einer Welt, aus der die Dimension Gott verschwunden ist, schnurrt dieses Ich, das gerade noch phantastisch aufgelegt schien, zu einem trockenen, einsamen, schmerzhaften Punkt zusammen. Darum ist jeder bei Büchner ein armer Hund. Danton und Robespierre, Woyzeck und der Hauptmann. Bei einem, dem das Leiden alles und dem alles zum Leiden wurde, kann es keine privilegierten Existenzen geben. »Der Aristokratismus ist die schändlichste Verachtung des heiligen Geistes im Menschen«, schreibt er im Brief an die Eltern.

Also die vehemente Empfindlichkeit und damit die geniale Genauigkeit stammt auch aus der Zugehörigkeit des Autors zu allen anderen. Nicht er ist allein und glorios ausgesetzt. Das Leid der anderen ist noch aufdringlicher als das eigene. Büchner war nicht abtrennbar durch Bildung, Aufstieg, Genialität. Der heilige Geist in uns ist das, was uns gemeinsam ist; das wird geschändet durch alles, was aus Unterschieden herrschaftlich herausgewirtschaftet wird. Und ein Gott, der gegen diese Bewirtschaftung, diese Ausbeutung der menschlichen Lage nichts bietet, stirbt. Volk ist das Wort, das bei Büchner inmitten des Leere-Horrors noch Vertrauensklang hat und Heilserwartung weckt. Er ist ein Radikaler. Wir dürfen den Preispatron dieser Akademie nicht in jene Anspruchslosigkeit hinüberfälschen, mit der zur Zeit die Literatur zu Diensten ist. Büchner sah schon, daß das Bürgertum nicht dem Volk, sondern nur sich selbst weiterhelfen werde. Das Bürgertum hat sich dann glänzend weitergeholfen, es lud und lädt ein, daß man sich bediene, eintrete in den Club der Emanzipierten. Vom Gott Büchners ist man auch abgefallen. Aber ohne Gott, diesen Horror hält keiner aus. Büchner ist gestorben, bevor er an einem neuen Gott mitarbeiten konnte. Wie das Volk bei ihm vorkommt, zeigt, wo für ihn Gott zu suchen gewesen wäre. Es sind gegen Elend und Gemeinheit des Feudalismus schließlich sogar zwei Götter erzogen worden: der des Kapitalismus und der des Kommunismus. Das war eigentlich die Lösung, Wann immer der Kapitalismus darauf hingewiesen werden muß, daß er der Welt nicht helfen kann, kann er darauf hinweisen, daß der Kommunismus nicht einmal sich selbst helfen kann. Die Verwirktheit des einen rechtfertigt sich durch die Verwirktheit des anderen. Verbrechen dieses Systems werden durch den Hinweis auf Verbrechen des anderen Systems zu Tugenden. Wer das, was so die Erde beherrscht, für ein erstickendes Patt hält, dem muß gesagt werden, es gehe jetzt nicht mehr um das richtige Leben, sondern gegen den falschen Tod: den durch Atombomben. Und die Literatur oder die literaturführende Schicht unserer Wirklichkeit, die Intellektuellen, die eigentlich Religiösen also: fallen wir noch ab von Göttern, die nicht mehr helfen können oder sind wir einfach indifferent, d.h. fein heraus? Zum Beispiel als Künstler, Dichter, von denen per definitionem nichts als nichts verlangt werden darf? Ist es uns wohl bei dieser Anspruchslosigkeit? Keiner hat genauer formuliert als Büchner, daß der vom Volk getrennte Intellektuelle keine Revolution machen kann. Allerdings hat auch keiner, als die Umstände unerträglich waren, so schnell und gegen bessere Einsicht zur Revolution aufgerufen wie er, Wir leben aber unter sehr erträglichen Umständen, wir Intellektuellen im bürgerlichen Troß. Deshalb werden wir auch unwillkürlich zur Truppe des herrschenden Gottes. Obwohl wir auch schon wissen, daß er der Welt nicht helfen kann. Und ein Gott, der nicht helfen kann, muß weg. Egal wie schlimm der Leere-Horror sei, der dann folge. So wenigstens Büchner. Büchners Empfindlichkeit schloß andere nicht aus, sondern entstand durch sie. Er ist nicht der Hauptmensch, dem alle anderen zu Nebenmenschen werden. Das Dumme bei Büchner ist doch, daß er seine Empfindlichkeit nicht nur sich selbst zugute kommen ließ, um den schönen Vorrat der brillanten Formulierungen über die Sinnwidrigkeit des menschlichen Daseins um einige böse Perlen zu bereichern: er hat das Feinste benutzt gegen das Gröbste. Er hat das unbehebbare Leidwesen unseres Daseins nicht zum Anlaß werden lassen, sich dem Behebbaren zu entziehen.

Zur Zeit wird eine Literatur der Anspruchslosigkeit kanonisiert. Der Maßstab, der benützt wird, kommt schon bei Büchner vor. Im »Lenz« heißt es: »Das Gefühl, daß, was geschaffen sei, Leben habe,... sei das einzige Kriterium in Kunstsachen.« Heute nennt man das Authentizität. Büchner hat, um dieses Kriterium zu befriedigen, streng nach Natur und Geschichte gearbeitet, war aber gleich sehr anspruchsvoll: in seinen vier Werken ist nichts ausgelassen, was Existenz und Politik damals bescherten. Und bei uns? Darf man nicht den Eindruck haben, immer mehr Literatur spezialisiere sich auf immer weniger? Da und dort ist man schon am Ziel: absolutes Geschimpfe eines seine Hoffnungslosigkeit glorifizierenden Subjekts. Die heutige Formel scheint zu sein: Authentizität durch Regression. Und natürlich kann sich, wenn es um Authentizität geht, nichts mit Daumenlutschen messen. Der die Welt beschimpfende Daumenlutscher ist unser Muster. Dem Daumenlutscher stirbt kein Gott. Er ist sein eigener Gott. Nicht die Leere der Gottlosigkeit ist sein Horror, sondern der Nächste, der Nebenmensch. Wie er sich selber Gott ist, so ist ihm der Nebenmensch die Hölle. Solidarität bzw. Mitleiden wird verdächtigt, Kommunismus zu sein oder / und Boulevard; beides gilt als gleich schlimm. So zieht sich Literatur eingeschüchtert zurück, der Schriftsteller wird das Kaufhaus für Narzißmus. Zu legitimieren ist eine Stimmung zwischen Leuten, die einander prinzipiell nicht brauchen. Ich merke inzwischen, daß mir Freundlichkeit und Teilnahme immer schwerer fallen. Es kommt mir vor, als werde ich erzogen zu einer feinsinnigen Feindseligkeit. So interpretiere ich die Anweisungen und die Muster. Bis jetzt habe ich immer feststellen müssen, daß ich konform lebe. Zu meiner eigenen Verwunderung sehe ich immer wieder, daß ich typisch bin. Dagegen habe ich nichts. Wenn ich also an mir feststeile, daß ich mich am liebsten durch Teilnahmslosigkeit leidlos hielte, ahne ich, daß ich so wahrscheinlich dem ersten Gebot des jetzt herrschenden Gottes gehorche: Kultur der Teilnahmslosigkeit. Das entlastende Gerechtigkeitsprinzip unseres Gottes: Vor der Leistung sind wir alle gleich, und nach der Leistung sieht man, was einer bringt. Das ist der Klartext unseres Gottes. Wir wählen einen Gott nicht ab, weil er nicht hilft. Wir haben ihn dazu gewählt, daß er unsere Unfähigkeit zu helfen legitimiert. Unser Gott brüllt andauernd durch die Gegend: du hast es dir selber zuzuschreiben. Dem Leidenden salzt das das Leiden, dem Genießenden den Genuß! Bürgertum und Christentum haben sich zu einer gigantischen Unterhaltungsfirma zusammengetan, deren alles niederwalzende Entsorgungskapazität jedem Horror gewachsen ist. Armer Büchner. Es muß schrecklich sein, so früh geboren zu werden. Gerade einem solchen Empfindlichkeitsgenie möchte man es gönnen, eingebettet zu sein in eine Gesellschaft, in der Zeitungsherrn auffallen durch Frömmigkeit, Bankherrn durch Kunstversessenheit. Konzernherrn strotzen vor Wohlwollen. Die Praxis besorgen Pädagogik, Polizei und Psychiatrie. Unser Gott wird interdisziplinär gewartet. Und die Warte werden gewartet von Wittgenstein, Linguistik und Anästhesie. Vokabulare schwärmen aus und lassen keine Blüte unbesucht. Es dürfte eigentlich nichts mehr schief gehen.

Büchners Empfindlichkeit liegt nur noch unterm Mikroskop. Ergriffen, wenn auch skeptisch, studieren wir die Feinfühligkeit dieser Moralmembran; die Entzündbarkeit dieses Gewissensnervs. Anstatt einen Gott sterben zu lassen, der Leiden zuläßt, hätte Büchner, wie wir, mitarbeiten sollen an einem Gott, der Leidende einschüchtert. Armer Büchner. Aber ein ergreifendes Präparat bleibt er. Und ein vorwurfsvolles.