Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins. Sie wird institutionell getragen von der öffentlichen Hand und unterstützt von privaten Förderern.
Ihre Organe sind: 1. die Mitgliederversammlung, die über die Zuwahl neuer Mitglieder entscheidet, das Präsidium und die Kommissionen wählt und über alle Angelegenheiten der Akademie berät. 2. das Präsidium, das nach Vereinsrecht den Vorstand der Akademie bildet. 3. das Kuratorium, das die Akademie berät und unterstützt.
Aus den Reihen der Mitglieder bildet die Akademie außerdem verschiedene Gremien, die einzelne Aufgaben kontinuierlich wahrnehmen, dazu gehören die Kommissionen.
Claudia Dathe, Elisabeth Edl, Gisela Holfter, Ilma Rakusa, Anja Utler, Uljana Wolf und Lsezek Zylinski
Valentina Di Rosa, Gabriele Leupold (Vorsitz), Claire de Oliveira, Ulf Stolterfoht, Anja Utler, Anne Weber und Frank Witzel
Andreas Beyer, Felicitas Hoppe, Joachim Kalka (Vorsitz), Anja Kampmann, Thomas Macho, Arne Rautenberg, Judith Schalansky und Michael Walter
Anne Bohnenkamp-Renken, Heinrich Detering, Felicitas Hoppe, Michael Krüger, Ernst Osterkamp, Ilma Rakusa (stellvertretender Vorsitz), Klaus Reichert (Vorsitz), Monika Rinck und Daniela Strigl
Anna Bers, Heinrich Detering, Felicitas Hoppe, Ursula Krechel (Vorsitz), Daniela Strigl
Ursula Bredel, Christa Dürscheid, Elisabeth Edl, Peter Eisenberg, Cathrine Fabricius-Hansen, Helmuth Feilke, Rita Franceschini, Nanna Fuhrhop, Andreas Gardt (Vorsitz), Thomas Gloning, Felicitas Hoppe, Thomas Macho und Jürgen Schiewe
Peter Gülke, Cathrine Fabricius-Hansen, Ursula Krechel, Olga Martynova, Christoph Möllers