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Zweiter Bericht zur Lage der deutschen Sprache

„Vielfalt und Einheit der deutschen Sprache“

Das Deutsche ist eine der bedeutendsten Kultursprachen der Welt, und wie alle Sprachen verändert es sich ständig. Je nachdem, mit wem wir wann und wo zu welchem Thema und in welchem Medium kommunizieren, entwickeln sich verschiedene Spielarten des Deutschen. So ist unsere Sprache nicht nur ein in Grammatiken und Wörterbüchern definiertes Sprachsystem, vielmehr ist sie ein komplexes Bündel sich vielfach überschneidender Sprachformen. Was alles zählt dazu? Welche Sprachformen sind in der gegenwärtigen Lage des Deutschen von besonderem Interesse? Und welche Rolle spielt dabei das Standarddeutsche?

Gestützt auf umfangreiches empirisches Material haben die Autorinnen und Autoren des Berichts ausgewählte Sprachformen des Deutschen untersucht, die in der gegenwärtigen Lage des Deutschen von besonderem Interesse sind und die – im Vergleich zur Hochsprache – bisher weniger gut erforscht sind. Die Akademien möchten mit dem Band grundlegende Informationen liefern, die für die Meinungsbildung in der Öffentlichkeit wie auch für politische Entscheidungen, beispielsweise im Bildungsbereich, genutzt werden können.

Der erste Bericht erschien 2013 unter dem Titel „Reichtum und Armut der deutschen Sprache“ zu den Themengebieten: Wortschatz, Anglizismen, Flexion und Nominalstil.
Beide Berichte wurden von der Thyssen Stiftung gefördert. Zu den Publikationen: Erster Bericht / Zweiter Bericht

Hier können Sie die untenstehende Veranstaltung nachhören.